Auch Spring stammt, wie seine Schwester Sue und ihre gemeinsame Mama Sarina, aus einem Privathaushalt, in dem sich unzählige Hunde unkontrolliert vermehrten – unkastriert, medizinisch nicht versorgt, der Gleichgültigkeit der Menschen ausgesetzt, ohne Aussicht auf ein besseres Leben.
Mitte Juli dieses Jahres wurde diesem traurigen Kreislauf endlich ein Ende gesetzt: Neun Hunde kamen gemeinsam in die LIDA, darunter auch Spring, Sarina und Sue.
Alle Tiere wurden medizinisch versorgt, die erwachsenen Hunde endlich kastriert und zum ersten Mal geimpft.
Inzwischen haben die beiden Terriermädchen schon ein Zuhause finden können, nur unser armer Spring bleibt traurig zurück.
Dabei ist auch er bereit für sein neues Leben und wartet sehnsüchtig auf seine Chance.
Spring ist deutlich weniger ängstlich als seine Schwester und seine Mutter, doch auch er muss die schönen Seiten des Lebens erst noch kennenlernen.
Liebevolle Hände und Streicheleinheiten erlebt er erst seit Kurzem – seit er im Tierheim zu Hause ist.
Doch Spring genießt die Nähe zum Menschen, die dargebotenen Leckerchen und natürlich die Streicheleinheiten, auch wenn ihm all das noch nicht ganz geheuer ist.
Wir wünschen uns für Spring ein ruhiges, verständnisvolles Zuhause, in dem er in seinem eigenen Tempo ankommen darf – ohne Druck.
Ein souveräner Ersthund wird ihm dabei helfen, Vertrauen zu fassen, und ein sicher eingezäunter Garten wäre sein großer Traum.
Denn auch Spring kennt weder Leine noch Geschirr und muss das Hunde-1×1 mit Geduld und Zeit erlernen dürfen.
Spring hat so lange darauf gewartet, dass sein Leben endlich beginnt.
Spring braucht Zeit und Geduld, um Vertrauen zu seinen Menschen aufbauen zu können –
wer zeigt ihm, wie schön es sein kann, ein glücklicher Hund zu sein?





































