Sardinien 2026:
Und immer wieder beginnt das Leid auf die gleiche Weise: Eine Hündin, die eigentlich ein Zuhause hat, wird trächtig, weil niemand sich um eine Kastration kümmert.
Es ist einfacher, die Tür zu öffnen und den Hund sich selbst zu überlassen, als Verantwortung zu übernehmen.
Das Ergebnis ist auch immer dasselbe – ungewollte Welpen, für die es scheinbar keinen Platz auf dieser Welt gibt und auf Sardinien werden sie dann in der Regel wie wertloser Müll entsorgt.
So auch unsere fünf kleinen Babys, die gerade mal im Alter von ca 60 Tagen ausgesetzt wurden.
Doch unsere fünf zauberhaften Geschwister hatten das große Glück, rechtzeitig gefunden und in unser Partnertierheim, die L.I.D.A. in Olbia, gebracht zu werden.
Ihre Mäulchen dufteten noch nach Muttermilch – sie konnten also nicht lange auf Hilfe gewartet haben.
Im Tierheim sind sie jetzt in Sicherheit.
Sie wachsen gut versorgt auf, genießen die Nähe der Menschen, spielen ausgelassen miteinander und dürfen unbeschwert Welpen sein.
Doch diese unbeschwerte Zeit ist nur von kurzer Dauer.
Schon bald werden aus den kleinen Hundekindern Junghunde.
Dann müssen sie den geschützten Welpenbereich verlassen und in die hinteren Gehege des Tierheims umziehen.
Dort erwartet sie ein völlig anderes Leben: Enge, unaufhörlicher Lärm, viel zu viele Hunde auf viel zu engem Raum und viel zu wenig Zeit für jeden Einzelnen.
Sie kämpfen um Aufmerksamkeit, um Zuwendung und oft einfach nur darum, nicht in der Masse unterzugehen.
Tag für Tag vergeht hinter Gittern – und mit jedem Tag schwindet ein Stück ihrer Unbeschwertheit.
Noch haben unsere fünf kleinen Seelen die Chance, diesem Schicksal zu entgehen.
Schenken Sie einem von ihnen ein liebevolles, verantwortungsbewusstes Zuhause und ersparen Sie ihm ein Leben im Tierheim.
Unsere fünf kleinen Zuckerschnuten warten sehnsüchtig auf Menschen, die ihnen zeigen, dass ihr Leben mehr bereithält als Gitter, Beton und das Warten auf den einen Menschen, der sie endlich sieht.





























