Ein Überlebenskampf
Sie sind so winzig, dass sie in eine Hand passen. Entsorgt in Kartons oder Mülltüten, die meisten ohne ihre Mütter, fast alle krank – das sind die Katzenbabies, die seit Beginn des Jahres in der L.I.D.A. abgegeben wurden.
Viele davon wurden nur gerettet, weil aufmerksame Touristen nicht an den wimmernden Häufchen am Straßenrand oder Feldweg vorbeigegangen sind. Im Zeitraum von Januar bis Juli wurden 325 Katzen aufgenommen, und die Saison ist noch lange nicht vorbei.









Futter ist Leben
Einmal in der L.I.D.A. beginnt der Kampf ums Überleben. Die Behandlung des Katzenschnupfens, der Versuch völlig vereiterte Augen zu retten, Aber vor allem haben diese zerbrechlichen Wesen Hunger, der entweder zunächst nur mit Aufzuchtmilch, und darauf folgend mit hochwertigem Futter für Babykatzen gestillt werden muss. Ein täglicher Kampf, den das Team der L.I.D.A für die Schwächsten und Kleinsten im Rifugio auf sich nimmt, damit so viele wie möglich einen Weg ins Leben finden.
Nicht nur sind es beinahe übermenschliche Anstrengungen, diese zarten Geschöpfe Tag und Nacht zu pflegen und zu füttern. Der Blick auf ein beinahe leeres Futterlager schürt die Sorgen der Mitarbeiter. Die Katzen, noch immer die unsichtbaren Kreaturen der L.I.D.A., die weder von ausländischen Vereinen noch von der Kommune Olbia eine nennenswerte Unterstützung erhalten. Daher landet die Bitte um Futterspenden am Ende bei uns.
Denn die L.I.D.A. weiß, die PfotenFreunde schauen nicht weg und versuchen im Rahmen ihrer finanziellen Spielräume regelmäßig Futter für die kleinsten Bewohner des Tierheims zu senden. Eine Lieferung ist gerade unterwegs, jedoch haben auch wir keine endlosen Ressourcen.
Bitte unterstützen Sie unseren Spendenaufruf für die 325 hungrigen Herzen, die um ihr Leben kämpfen und einmal glückliche Samtpfoten werden möchten.














