Im Januar-Newsletter möchten wir Ihnen 7 dunkle Schönheiten vorstellen.
Sie sitzen da, Tag für Tag, und warten. Nicht laut, nicht fordernd – sondern still, mit einer Hoffnung, die langsam müde wird. Dunkles Fell, das man zu oft übersieht, als wäre es ein Makel. Dabei schlägt darunter ein Herz, das nichts anderes will, als zu lieben.
Color doesn’t matter. Was zählt, ist das leise Wedeln, wenn jemand vorbeigeht. Der vorsichtige Blick, der fragt: Meinst du mich? Das tiefe, bedingungslose Vertrauen, das sie verschenken würden, wenn nur endlich jemand stehen bleibt, sich zu ihnen hinunterbeugt und sagt: Du darfst nach Hause kommen.
Klicken Sie auf das Foto des jeweiligen Tieres und lernen Sie die Fellnase und ihre Geschichte näher kennen.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse – und vielleicht auf Ihre Anfrage!
Bacio – vom Unsichtbaren zum Seelenhund
Bacio gehört zu den Hunden, die einen still berühren. Einer, der nichts erwartet, keine Ansprüche an das Leben stellt und sich lange am liebsten zurückgezogen hat. Die Spezies Mensch war ihm suspekt – Nähe kein Bedürfnis, sondern eher Überforderung.
Doch ganz langsam, Schritt für Schritt, ist Bacio aus seinem Schneckenhaus gekrochen. Heute können wir voller Stolz sagen: Er hat sich zu einem richtig tollen Hund entwickelt. Aus dem Unscheinbaren, dem Übersehenen, ist ein wunderschöner, sympathischer Kerl geworden, bereit für sein eigenes Zuhause.
Und doch gehen die Menschen weiterhin an ihm vorbei. Das Etikett des „Unsichtbaren“ scheint an ihm zu kleben wie Pech.
Wer sieht Bacio wirklich – und holt unseren Seelenhund endlich aus dem Tierheim?
Fortunato – Lebensfreude auf vier Pfoten
Fortunato ist das komplette Gegenteil von Bacio: ein echtes Power- und Gute-Laune-Paket. Diese wunderschöne, schwarze Schönheit sprüht vor Lebenslust und steckt jeden mit seiner Energie an.
Mit Fortunato zieht nicht nur gute Laune bei Ihnen ein – sondern auch Bewegung, Action und Freude am gemeinsamen Tun.
Er liebt das Leben, und man spürt es in jeder Sekunde. Doch er ist groß, schwarz und mittlerweile erwachsen.
Für viele leider Gründe genug, weiterzugehen. Bis heute hatte Fortunato noch keine einzige Anfrage.
Wer schenkt diesem fröhlichen Wirbelwind endlich das langersehnte Körbchen auf Lebenszeit?
Mako – wenn das Tierheim Spuren hinterlässt
Mako ist einer unserer traurigen Fälle.
Er startete schüchtern, aber fröhlich ins Leben – neugierig, offen und für jeden Spaß zu haben. Davon ist heute leider nicht mehr viel übrig.
Sein Rückzugsort ist die Hütte in seinem Gehege. Sie ist sein Schutzraum, seine unsichtbare Brille, durch die man ihn kaum wahrnimmt. Und doch sind wir sicher: Mako würde das Leben feiern, wenn er endlich die Chance bekäme, sein Köfferchen zu packen.
Mit einer liebevollen, geduldigen Familie – und idealerweise einem netten Hundekumpel an seiner Seite – könnte die große, böse Welt ganz schnell wieder zum Abenteuerspielplatz werden.
Wer öffnet sein Herz für diesen großen, schwarzen, wunderschönen Mako?
Modhu & Mel – Schönheit, die niemand sieht
Mel und Modhu sind unsere Prachtkerle. Leider sieht man davon im Tierheimalltag nicht viel. Noch immer – ohne eine einzige Anfrage – sitzen sie in einem staubigen Gehege. Schmutz und kleine Steine haben sich im Fell festgesetzt, das eigentlich tiefschwarz glänzen sollte, es wirkt stumpf, zottelig und knotig.
Doch all das ist nur Fassade, nur das Äußere. Betritt man ihr Gehege, kommen zwei gutgelaunte, liebevolle und charmante Jungs auf einen zu.
Mel, der Mutige, umgarnt seine Besucher mit Nähe und Zuneigung. Modhu, der Zurückhaltendere, punktet mit vorsichtigen Annäherungen – genießt Aufmerksamkeit aber nicht weniger.
Unser größter Wunsch wäre es, diese beiden endlich in einer eigenen Familie zu sehen. Ein Zuhause, das ihnen zeigt, wie schön das Leben sein kann.
Nerone – ein kluger Kopf im falschen Gewand
Nerone ist groß, schwarz – und unglaublich intelligent. Sein Gehege ist klein, der Tierheimalltag monoton. Die Langeweile wiegt schwer, Abwechslung bringen nur die vorbeigehenden Menschen.
Nerone hat einen wachen, klugen Kopf und wünscht sich einen Lieblingsmenschen, der ihn nicht nur körperlich, sondern vor allem geistig fordert und fördert. Wenn wir sein Gehege betreten, begrüßt er uns voller Freude.
Danach gibt es – soweit es der Platz zulässt – kleine Kopfübungen, bevor er uns traurig hinterherblickt, wie wir sein Gehege wieder verlassen.
Du wunderschöner, lieber Kerl sitzt einfach im falschen Körper mit der falschen Fellfarbe.
Wer erkennt Nerones Potenzial und schenkt ihm endlich das Zuhause, das er so sehr verdient?
Suro – der sanfte Bär
Suro ist unser Schwarzbär unter den schwarzen Schönheiten.
Groß, kräftig gebaut und ein ruhiger, souveräner Charakter. In seinem Gehege lebt er mit zwei lebhaften Damen –
er bleibt gelassen der Chef, der alles im Blick behält.
Er liebt es, aus seiner Ecke heraus das Geschehen zu beobachten. Kein stürmisches Gemüt, kein Drängeln.
Suro kommt freundlich zur Begrüßung, holt sich gern ein Leckerli ab und genießt die Aufmerksamkeit.
Danach zieht er sich wieder zurück und beobachtet das Tierheimtreiben in aller Ruhe.
Wenn er doch nur eine Familie hätte, die ihm eine Aufgabe gibt und ihm zeigt, dass auch für ihn ein Platz im Leben reserviert ist.
Wer einem Tierheimhund ein neues Zuhause gibt, rettet nicht nur ein Leben – er gewinnt einen treuen Freund fürs Leben. Weitere tolle Fellnasen warten auf ihre Menschen – stöbern Sie auf unserer Homepage, lernen Sie unsere Hunde kennen und öffnen Sie Ihr Herz – vielleicht wartet Ihr bester Freund auf vier Pfoten 🐾 hier.
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