Neues von Bernardo
Bernardo ist auf einem guten Weg. Langsam beginnt er Vertrauen zu seinen Betreuern in der Lida aufzubauen. Er mag Spaziergänge und entdeckt da eine für ihn neue Welt mit vielen Gerüchen. In seinem Gehege zeigt er sich mit Rüden unverträglich. Ob das der Enge des Zwingers geschuldet ist, können wir leider nicht sicher sagen.
Wir suchen nun dringend für Bernardo DIE MENSCHEN, die ihm ein Zuhause oder einen Pflegestellenplatz schenken können, idealerweise mit einer souveränen Ersthündin, möglichst ländlich und mit einem sicher eingezäunten Garten.
Noch ist Bernardo jung genug um ein neues, glückliches Hundeleben anzunehmen und auch genießen zu können.
Sind genau Sie die Richtigen?
Bernardo musste über Wochen unerträgliche Schmerzen ertragen. Niemand bemerkte sein Leid – oder wollte man einfach nicht hinsehen?
Zum Glück gab es Menschen, die ihn nicht im Stich gelassen haben.
Am Abend des 26. März 2024 wurde er mit einem tief eingewachsenen Halsband in die L.I.D.A. gebracht. Unter Betäubung konnte er endlich von diesem grausamen Band befreit werden.
Heute sind seine körperlichen Wunden verheilt – doch seine Seele braucht noch Zeit. Bernardo vertraut den Menschen noch nicht, doch ganz langsam beginnt er, seine Betreuer wahrzunehmen. Auf ersten Spaziergängen zeigt er, dass er trotz seiner Angst schon Interesse an seiner Umgebung entwickelt.
✨ Jetzt suchen wir SEINE Menschen – liebevolle, geduldige Menschen, die bereit sind, mit ihm in kleinen Schritten Vertrauen aufzubauen.
👉 Wichtig: Bernardo braucht unbedingt einen souveränen Ersthund an seiner Seite. Nur so kann er lernen, dass Menschen auch Gutes bedeuten.
💚 Glauben Sie mir: Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wenn ein Angsthund Sie zum ersten Mal ohne Angst in den Augen anschaut – wenn das Vertrauen langsam wächst.
Bernardo hätte es so sehr verdient, die L.I.D.A. zu verlassen und in ein ruhiges, liebevolles Zuhause einziehen zu dürfen.
📞 Wenn Sie Bernardo helfen möchten, seine schlimmen Erfahrungen hinter sich zu lassen, melden Sie sich bitte bei mir. Auch ein Pflegestellenangebot würde ihm helfen.




































